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Ton Steine Scherben

meine Silvester-Predigt

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2 Kommentare

Januar 1, 2013 · 12:40 am

2 Antworten zu “http://www.shalomluther.de/html/ton_steine_scherben_-_jesajapredigt_vi_zu_silvester.html

  1. Ein großes Kompliment. Nicht weil ich fälschlicherweise dachte, unserere Pfarrerin, die zur Jahreswechsel Hannes Wader und Biermann gesungen hat, hätte es besser gemacht, als von der mittelalterilichen Vision Freuden-stadt und zum Schluss auch noch von einem Freund (Danke) als einsamen pfälzische-protestantischen Streiter zu reden. Auch ncht allein weil sie mit „Ton, Steine, Scherben“ mehr noch als unserer Pfarrerin die Musik-Idole der Gegenwart als Zeugen wählen. Vielmehr hat Jesja und sein Kommenator das Kompliment verdient.

    Denn diese haben keine Moralpredigt gehalten, sondern das fehlende Gehör zum Thema gemacht. Hier ist eindeutig zu lesen, was auch Thema des NT ist. Wo das Wort/die Vernunft allen Werdens versteinert, zum Gesetz menschlicher Vorstellungen/Vor-gesetzten (Gottesbildern) wird (Jesus bzw. das lebendige Wort allen nat. Werdens der alten Vorstellungen wegen gekreuzigt/abgelehnt wird) gibt es nur Scherben.

    Bevor das wieder nur abstrakt, dogmaisch klingt: Es ist nicht nur nachweislich, dass es am Anfang chr Kultur um die von schöpferische Vernunft-wirklichkeit ausgehende Gestalt mit menschlichem Gesicht ging, die der Papst in ökologischer Welterkärung als Grundlegend für unsere Gesetze/Gesellschaft zu bedenken gilt.

    Die Apokalyptik der Gegenwart, wo Jesus, der von den Denkern der Zeitenwenden nicht nur in den Worten Jesjas, sondern in Bestätigung des ewigen Wortes in damals als Josua/gr. Jesus definierter Vernunft, nur noch als Bankert einer hebr. Göre mit Namen Maria gilt, was den Tiefpunkt heutiger Theologie-Hypothese nicht deutlich machen könnte, ist erreicht.

    Es kann nur noch aufwärts gehen, zur künftigen Stadt.

  2. Oder anders: Eine Theologie, die sich auf Jesaja beruft und in Jesus nur das sehen will, was heute allgemein als historisch gilt, die muss den Verstand dessen verloren haben, von dem Jesaja handelt.

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